Ein Tierheim entsteht...



 

August 2019 - es gibt Neuigkeiten vom Tierheimneubau!

 

So viel ist passiert in den letzten Monaten – aber seht selbst:

Alle Container stehen jetzt an ihren vorgesehenen Plätzen
Wie Ihr Euch vielleicht erinnert, wurden Mitte Mai 2019 unsere noch fehlenden Container angeliefert, die wir dank wunderbarer Spender kaufen konnten. Doch das Wetter war damals schlecht, und es konnte nur der Quarantäne-Container an dem für ihn vorgesehenen Standort platziert werden. Die zwei Seecontainer zur Futter-Lagerung und unser Aufwachcontainer mussten auf einer Wiese bzw. auf dem Weg neben dem Tierheim "zwischengeparkt" werden. Die Stadt Campulung versprach uns, dieses Problem zu lösen, die durch die vielen Regenfälle verursachten Schäden am Zufahrtsweg zu beheben und die Container an die richtigen Standorte zu versetzen. Hierüber waren wir sehr froh, denn einen LKW mit Kran zu bezahlen ist keine Kleinigkeit.

Im Juli während unseres großen Helfereinsatzes war es dann endlich soweit. Die Stadt kam mit einer Planierraupe für den Weg und einem großen Traktor mit Zugvorrichtung, der die schweren Seecontainer an ihre richtigen Standorte zog. Später kam noch ein LKW mit Kran zu Hilfe, der dann die Container exakt platzierte bzw. über den Außenzaun hob. Da unser Bau seit Mai große Fortschritte gemacht hat, war es besonders schwierig, den Aufwachcontainer an die richtige Stelle zu positionieren, ohne den Zaun, die Zwinger oder den Tierarztcontainer zu beschädigen. Doch es waren Fachleute am Werk, und nach wenigen Stunden Arbeit standen alle Container an ihrem vorgesehenen Platz.



Wie viele Hundehütten braucht man für ungefähr 800 Hunde? … unglaublich viele! Wir wollen aus unserem alten Tierheim alle noch brauchbaren Hundehütten mitnehmen, sehr viele Hütten sind aber inzwischen in einem so schlechten Zustand, dass wir sie nicht mehr transportieren können.



Deshalb ist es unumgänglich, dass wir für das neue Tierheim mehrere hundert neue Hütten anschaffen müssen. Unsere Helfer haben während ihres Einsatzes im Akkord Holz geschleppt, geschnitten und geschraubt. Der permanente Nachkauf von Holz lief problemlos, aber die benötigten Schrauben waren ausverkauft! In ganz Campulung und Umgebung kaum noch Nachschub zu bekommen, und so mancher kurzzeitige „Baustopp“ wurde dadurch verursacht. Dennoch hat unser „Bautrupp“ am Ende des Einsatzes sage und schreibe 175 neue Hütten hergestellt. Darüber sind wir überglücklich.



Da auch 175 neue Hütten noch lange nicht ausreichen, haben wir uns bereits im Februar dieses Jahres auf die Suche nach einem „Hunde-Hütten-Bauer“ gemacht und einen Jungunternehmer mit einer kleinen Firma als Nebenerwerb im nahegelegenen Constanta gefunden. Er stellt Hundehütten nach den Wunschvorstellungen seiner Auftraggeber her. Inzwischen konnten wir hier ca. 90 unserer „Wunschhütten“, mit Styropor isoliert und mit glatter, behandelter Innenliegefläche zur besseren Reinigung, in Auftrag geben und bezahlen, wovon 60 bereits geliefert wurden. 65 € kostet uns solch eine Hütte; ein guter Preis, wie wir finden.





Wir müssen 90 weitere Hütten in Auftrag geben, um genug Hundehütten für den bevorstehenden Winter zu haben.

Ein Zaun und viel zuviel Steine
Ein weiteres Bauprojekt während des Helfereinsatzes war die Errichtung des Zauns auf der mittleren Plattform. Wunderbare Spender und Sponsoren haben uns geholfen, den Zaun zu einem guten Tierschutzpreis zu kaufen und haben die Transportkosten nach Rumänien übernommen. Leider konnten unsere Helfer den Zaun während ihres Aufenthalts nicht komplett aufbauen, da sich die Bohrung der Löcher für die Zaunpfähle aufgrund des steinigen Geländes als deutlich schwieriger herausstellte, als ursprünglich erwartet.
Uns blieb nichts anderes übrig, als die Fertigstellung des Zauns unserem Bauunternehmer mit seiner Mannschaft und ihren deutlich besseren Werkzeugen zu übertragen. Mittlerweile sind fast alle Löcher gebohrt und alle vorhandenen Pfähle einbetoniert. Unser Bauunternehmer wird auch die benötigten Türen besorgen und einbauen. (Wir hatten ursprünglich gehofft, wir könnten noch gut erhaltene Türen aus dem alten Tierheim mitnehmen, doch nach genauer Inspizierung sind diese schlicht viel zu rostig und verbogen, um in den neuen Zaun eingebaut werden zu können).



Sämtliche Betonflächen wurden imprägniert
Am letzten Tag des Helfereinsatzes mussten alle noch einmal kräftig zupacken, sämtliche Betonflächen mussten gefegt und danach peinlichst genau abgesaugt werden.



Denn bereits wenige Tage später wurden die Fachleute der Firma Giema aus Deutschland in Campulung erwartet, um den kompletten Betonboden unseres Tierheims mit einer speziellen Lösung zu versiegeln. Diese wird auf den Beton aufgetragen, zieht dort ein und kristallisiert. Dadurch wird der Beton viele Jahre vor Urin und anderen Umwelteinflüssen geschützt. Möglich wurde dies durch zwei fantastische Spender, die uns nicht nur eine speziell für unseren Beton angefertigte Lösung als Spende zur Verfügung gestellt haben, sondern selbst nach Campulung angereist sind, um diese Lösung in stundenlanger Arbeit fachgerecht aufzutragen. Wir sind unendlich dankbar!



So ein Tierheim hat viele Baustellen
Viele andere Arbeiten, wie Wasser- und Elektrozuleitung für den Aufwach- und Quarantäne-Container, sowie die Wasser- und Abwasserzuleitung für unseren zukünftigen Mitarbeiter-Aufenthalts-Container (hier sollen noch Waschbecken, Toilette und Waschmaschine installiert werden), zusätzliche Dach-Einzäunung von insgesamt 6 Zwingern und 8 Quarantäne-Zwingern für die sogenannten „Kletterer“ unter den Hunden, und auch ein betonierter Fuß-Weg von der Quarantäne-Station auf die mittlere Plattform, wurden in der Zwischenzeit von unserem Bauunternehmer und seinen Leuten erfolgreich fertiggestellt.  Auch hat unser Helfertrupp bei jeder Hüttenbau-Zwangspause durch Schraubenmangel nicht etwa „Däumchen gedreht“, sondern hat Hundeboxen für unsere Aufwachstation und viele Regale zusammengebaut, so dass wir auch hier einen großen Fortschritt gemacht haben. 



Auch mit den notwendigen Papieren und Unterlagen, die wir für die Inbetriebnahme und Antragstellung für die Autorisierung benötigen, kommen wir sehr gut voran. Es fehlen nur noch wenige Kleinigkeiten bzw. Vertragsabschlüsse, die alle schon in Verhandlung sind und zeitnah abgeschlossen werden können.

 

Auch unsere rumänischen Tierheimmitarbeiter sind sehr stark gefordert, damit wir in diesem Jahr noch in unser neues Tierheim umziehen können.
Sie versorgen nicht nur unsere rund 800 Hunde im alten Tierheim, sondern werden auch immer wieder auf unserer Baustelle im neuen Tierheim gebraucht.

In dieser Woche waren allein 7 unserer Mitarbeiter zwei Tage lang im Einsatz und haben zunächst den zweiten Schutzanstrich mit der extra für uns zusammengestellten Imprägnierung auf die Betonflächen der Zwingeranlage aufgetragen.





Der Herr mit dem "Knopf im Ohr" auf dem letzten Bild ist übrigens unser Mitarbeiter Dorin. Er fährt unser Tierheimauto und ist Tag und Nacht erreichbar, falls irgendwo ein verletzter oder ausgesetzter Hund gefunden wird. Wenn Dorin diesen Hund dann mit einfachen Mitteln nicht sichern kann, verfügt er über die Lizenz, ein Narkosegewehr einzusetzen.

Nachdem die Flüssigkeit auf den Betonflächen getrocknet war, wurden alle vorhandenen Hundehütten zunächst mit einer Schutzlösung und anschließend noch mit Schutzfarbe eingesprüht.



 


Wie Ihr sehen könnt, rückt unser Umzug in unser neues Tierheim immer näher und näher!
Aber dennoch benötigen wir immer noch so viele Dinge, bevor wir wirklich umziehen können: 

Was wir aktuell noch dringend brauchen:  

 

  • Wir haben von der letzten Rechnung unseres Bauunternehmers (diese beläuft sich auf 15.000 €, hiervon haben wir 6.000 € schon bezahlen können) noch 9.000 € offen, diese sollten wir zeitnah bezahlen, denn er möchte natürlich auch sein verdientes Geld für seine erbrachten Leistungen erhalten 

  • Der Zaun auf der mittleren Plattform muss fertig gestellt werden, es werden auch noch Türen benötigt; für die noch fehlenden Materialien und die Arbeitsleistung seiner Mitarbeiter wird unser Bauunternehmer kurzfristig ein Angebot ausarbeiten 

  • Wir würden gerne 90 weitere Hütten in Auftrag geben, um genug Hundehütten für den bevorstehenden Winter zu haben.
    Kosten pro Hütte: 65 € 

  • Alle vorhandenen Hütten (und auch die evtl. weiteren Hütten) müssen auf kleine Kunststoffpaletten geschraubt werden. Diese verleihen den Hütten sehr gute Standfestigkeit und ermöglichen unseren Mitarbeitern problemlos den Boden der Zwinger mit Wasser zu reinigen, ohne dass die Holzhütte darunter leiden wird.
    Eine große Lieferung Paletten haben wir bereits bezahlt und erhalten, wir benötigen aber weitere ca. 200 Stück
    Kosten pro kleiner Kunststoffpalette: 6 € 

  • Große Kunststoffpaletten eignen sich hervorragend als Liegeplätze in der Quarantäne-Station, in den Welpenzwingern und in den Seniorenzwingern, denn diese lassen sich hervorragend reinigen und desinfizieren und bieten gleichzeitig einen gut isolierten, warmen, etwas erhöhten Liegeplatz für unsere Vierbeiner. 30 Paletten für unsere Quarantänestation konnten wir schon kaufen, die Welpen- und Seniorenbereiche müssen wir noch ausstatten.
    Kosten pro großer Kunststoffpalette: 30 € 

  • Vor dem Winter möchten wir einen Windschutz an die Wetterseite des großen Außenzauns anbringen, damit unsere Hunde und unsere Mitarbeiter besser geschützt sind
    Kosten ca. 1.000 €  

 



Mit Sicherheit wird unser Umzug noch weitere, versteckte Kosten zum Vorschein bringen, an die wir im Moment noch gar nicht denken. Doch mit vereinten Kräften werden wir es schaffen und unsere Hunde schon bald in deren sichere Unterkunft – unserem neuen Tierheim – umziehen.  

Vielen herzlichen Dank für Euer Interesse, Eure Hilfe und Unterstützung bei unserem Mammut-Projekt Tierheim-Neubau, das uns alle seit Monaten/Jahren auf Trab hält und uns nun so kurz vor dem Ziel manchmal einfach nur staunen lässt, was gemeinsam alles möglich ist.

 


Stand Mai 2019: Neues vom Tierheineubau: Zwingermodule 19 und 20 sind bezahlt und fertiggestellt!

 

Die nächsten Schritte bis zum Umzug sind:

+ den stabilen Zaun der mittleren Plattform (für zusätzliche Ausläufe und Zwinger) ( 8.500 € )

+ 2 Seecontainer für die rattensichere Futterlagerung ( ca. 2.400 € pro Stück inkl. Transport )

+ 1 Container als Aufwachraum für unsere frisch operierten Hunde und Katzen ( ca. 3.500 € )

+ 1 Container für unsere Quarantänestation ( ca. 3.500 € )

 

Sobald diese geschafft sind, kann das rumänische Veterinäramt den Umzug genehmigen!


Stand Januar und Ausblick

Es ist fast unglaublich aber wahr,
unser Tierheimneubau macht große Fortschritte, das ist wunderbar!

 

Dank der großen Spendenbereitschaft über Weihnachten, den zahlreich organisierten Aktionen, Auktionen, Verkäufen, Weihnachtsmärkten und Flohmärkten und unserem jährlichen, beliebten Adventskalender konnten wir weitere Module in Auftrag geben.

Wir sind stramm auf der Zielgeraden Richtung Umzug unterwegs: wir benötigen "nur" noch Zwingermodul 19 und 20 !! ( 1 Modul kostet 6.700 €)
+ den stabilen Zaun der mittleren Plattform ( 8.500 € )

 

 

+ 2 Seecontainer für die rattensichere Futterlagerung ( ca. 2.400 € pro Stück inkl. Transport )
+ 1 Container als Aufwachraum für unsere frisch operierten Hunde und Katzen ( ca. 3.500 € )
+ 1 Container für unsere Quarantänestation ( ca. 3.500 € )

Momentan konzentrieren wir uns auf die Fertigstellung der Module und des Zauns für die mittlere Plattform, da wir das UNBEDINGT vor dem Umzug benötigen!
Auf dem Grundstück selbst kann im Moment aufgrund der Kälte nicht gebaut werden, doch unser Bauunternehmer lässt die Zwingermodule in einer Lagerhalle in der Stadt zuschneiden und vorbereiten, so dass diese im Frühjahr nur noch aufgebaut werden müssen.

Diese letzten Abschnitte schaffen wir gemeinsam auch noch! Wir sind überzeugt und total motiviert!

Vielen herzlichen Dank an Alle, die immer wieder und wieder helfen und durch ihre Einsätze und Ideen Spenden zusammen trommeln.


Nachdem die ersten Zwinger fertiggestellt wurden, sind nun die Arbeitsschritte begonnen wurden, die ein Tierheim zwingend für die Authorisierung durch das rumänische Veterinäramt benötig. Dazu gehören eine Desinfektionswanne für Fahrzeuge ebenso wie Quarantänezwinger für kranke Hunde und ein abgeschlossener, betonierter Sammelplatz für den Hundekot.

Im Juli sind wieder Mitglieder des Freundeskreis der Straßenhunde in Campulung e.V. vor Ort und werden über den Baufortschritt berichten.

Wichtig ist, dass es nach diesem Bauabschnitt keinen Baustopp gibt, denn wir wollen doch so schnell wie möglich alle Hunde in ihrem sicheren und sauberen neuen Zuhause wissen... daher ist der Freundeskreis der Straßenhunde e.V. weiterhin ganz dringend auf Spenden angewiesen!


April 2018 - die ersten Container werden geliefert

Unsere Container fürs neue Tierheim sind da, herzlichen Dank an alle wunderbaren Spender, Unterstützer und Helfer!
Es waren zwei Tage reinstes Abenteuer angesagt, bis endlich unsere Container angekommen waren und am richtigen Platz standen.
Am vergangenen Dienstag, 24.4. 2018, ging es los. Der gebraucht gekaufete Wohncontainer kam gegen 16 Uhr auf dem Tierheimgelände an, doch der LKW war riesig, der Anhänger auch und die Eingangstüren der Plattform eng... es wurde zwar abgeladen, doch dann ging nichts mehr. Der große LKW hing, hatte sich festgefahren... Dank der guten Ideen und unzähligen Versuche der Männer konnten sie dann schließlich den LKW befreien, in der Zwischenzeit brach ein starkes Gewitter mit Regen über uns ein. Unglaublich war es! Doch keine Stunde später kamen die nächsten Container, der Tierarztcontainer und der Sanitärcontainer (mit Dusche und WC). Die Firma aus Brasov hatte einen kleineren, wendigeren LKW und konnte problemlos auf die mittlere Plattform fahren und die Container abladen. Mittwoch dann die Anlieferung der noch fehlenden Lagercontainer, wir waren alle ein eingespieltes Team. Nach dem Abladen halfen uns die Fahrer noch gleich, die schon vorhandenen Container vom Vortag an den richtigen Platz zu schaffen, was mit dem großen LKW nicht möglich war.
Es war genial! Wir sind alle überglücklich und freuen uns über die lang ersehnten Container.
Weiter geht's nun mit der betonierten Desinfektionsschleuse für Fahrzeuge und dem Anlegen eines "Mistplatzes", diese Dinge sind vorgeschrieben für die anstehende Autorisierung. Weiter haben wir 2 Quarantänemodule (das bedeutet 8 Einzelzwinger je 2x2m) in Planung, wofür uns glücklicherweise "nur" noch 3.000 € fehlen....
Weitere Quarantänemodule und natürlich normale Zwingermodule sind notwendig, um noch dieses Jahr umzuziehen! Denn das ist unser Plan, den wir - da wir die Zukunft unserer Hunde nicht gefährden wollen - UNBEDINGT durchziehen sollten/müssen.
Wir sind guter Dinge, wissen, dass Ihr alle hinter uns und unseren Hunden steht und wir GEMEINSAM dieses Ziel erreichen können!!!


Stand: August 2017

 

Ende Juni/Anfang Juli 2017 waren wir - Elke Grafmüller (1. Vorsitzende), Iris Jehle (Schriftführerin) und viele weitere Vereinsmitglieder und freiwillige Helfer - vor Ort in Campulung.

Es standen sowohl Besuche bei unserem Bauunternehmer Herr Cotescu an, als auch auf dem Rathaus beim Bürgermeister Herr Taroiu.


 

Der Bürgermeister wollte sich über den Baufortschritt informieren, denn die Zeit drängt. Die Bevölkerung macht enormen Druck, sie wollen einfach, dass wir schnellstmöglich von unserem alten/jetzigen Grundstück verschwinden, damit die Hunde aus dem Stadtgebiet raus sind und der „Gestank und die Belästigungen“ weg sind.

 

Er war enttäuscht, dass wir dieses Jahr noch nicht umziehen können und hat uns erneut deutlich klar gemacht, dass er uns nicht „ewig“ den Rücken freihalten kann…

 

Klar, wir wollen selbstverständlich auch schnellstmöglich umziehen, denn

 

  1. ist unser neues Tierheim ENDLICH ein wirklich sicherer Ort für unsere knapp 900 Hunde, hier kann uns niemand vertreiben, wir haben dieses neue Grundstück für 49 Jahre kostenlos zur Verfügung

  2. haben wir im alten/jetzigen Tierheim keinen Platz mehr, die Zwinger quellen über, Neuzugänge sind immer schwerer zu integrieren, die Zwinger sind alt und reparaturbedürftig, Verletzungen und Beißereien sind an der Tagesordnung

  3. müssen wir seit Januar 2017 jeden Monat 700 € für das alte/jetzige Tierheim Miete an die 2 Eigentümer bezahlen, da sie uns loswerden wollen. Die Stadt Campulung kann diese Miete nicht weiter übernehmen, da sie uns ja das große neue Grundstück zur Verfügung gestellt hat, da lässt der Stadtrat weitere Mietszahlungen nicht zu

  4. wir wollen für unsere knapp 900 Hunde ein sicheren Ort, ein sauberen Ort, einen Ort an dem weniger Unfälle und Beißereien passieren, einen Ort an dem Krankheiten aufgrund einer Quarantänestation weniger oft übertragen werden, einen Ort, an dem unsere Mitarbeiter gerne und unter deutlich besseren Bedingungen ihre ohnehin schon sehr schwere Arbeit leisten können

  5. UND WEIL wir endlich keine Angst mehr haben wollen, dass wir das alte/jetzige Grundstück von heute auf morgen verlassen müssen (das kann theoretisch jeden Tag passieren…)

 

 

 

EIN SCHNELLER UMZUG ist die EINZIGE Möglichkeit und Lösung für unsere wundervollen knapp 900 Hunde in Campulung! Helfen SIE mit!

 

Baustellenbegehung und Bersprechung -

- die Sammelrinne für Abwasser wurde soeben überschritten

Wasser, Abwasser, Fäkalien, Regenwasser - wichtige und schwierige Themen bei einem Tierheimneubau

Der Aushub für das BBV - das Fäkalsammelbassin - hat begonnen

Dank der effektiven Zusammenarbeit zwischen Tierheimmitarbeitern, Architekten und Bauunternehmern konnten vielversprechende Lösungen gefunden werden


Im Juni 2017 wurde der Bauabschnitt II fertig gestellt, das ist die große 2. Betonplatte (auf der Zwinger gebaut werden) inklusive dem Gefälle in die Abwassergräben, den Abwassergräben, den Frischwasser-Bassins und der aufwendigen separaten Regenwasserabläufen (Abwasser und Regenwasser dürfen NICHT zusammen gesammelt werden!)

 

Eigentlich wollten wir danach mit Bauabschnitt III beginnen. Das wäre eine

3. Betonplatte, auf der auch Zwinger gebaut werden sollen. Doch da die Zeit drängt und wir DRINGEND umziehen müssen, haben wir uns entschieden, erst mit den gesetzlich vorgeschriebenen Teilen des Tierheims weiter zu machen, da ohne diese ein Umzug erst gar nicht möglich wär

 

Weitere Zwingeranlagen, die dann auf dem Bauabschnitt III gebaut werden, haben theoretisch noch ein wenig Zeit, dieser Bauabschnitt kann auch noch später, nach der akut brenzligen Situation, weiter gebaut werden.

 

Somit befinden wir uns nun am Anfang des Bauabschnitts III a, dieser beinhaltet den Bau der Quarattändestation und des Wasser und Abwassersystems, d.h. die Terrassierung, Komprimierung, Befestigung mit Steinen und die Betonierung für  Abwasser, Regenwasser und Frischwasserbassins.

 

Weiterhin muss das BBV errichtet werden. "BBV" ist das „Fäkalienloch“, das aus riesigen Tanks besteht, die in den Boden eingelassen werden. In diesen werden dann die Fäkalien gesammelt und regelmäßig entleert.

 

Diese Quarantänestation und das Einlassen und Befestigen des BBV ist eine kostspielige, aber unbedingt notwendige Investition. Denn ohne diese Quarantäne und schon gar nicht ohne das BBV, würden wir NIE eine Zulassung für einen Umzug bekommen (EU-Vorschriften!).

 

Die Ausgrabungen von Erdmassen für das BBV haben schon begonnen, in den nächsten Wochen wird ein großer BBV-Tank eingesetzt, danach beginnen die Terrasierungs-Arbeiten für die Quarantäne-Station, gefolgt von Betonarbeiten, Abwasserrinnen, Regenwasser.

 

Mit diesem Bauabschnitt wollen/müssen wir noch dieses Jahr vor dem Winter fertig werden! Dieser Bauabschnitt III a kostet uns 95.000 € !

 

Und dann haben wir noch KEINEN Zwinger errichtet…!

Dann ist erstmal Winterpause und wir haben die Möglichkeit für den Zwingerbau zu sparen…

 

Für das Frühjahr 2018 (je nach Wetter ungefähr April) ist dann der Start des Zwingerbaus vorgesehen.

 

Ein Umzug noch im Jahr 2018 ist unser großes, wenn auch schwer erreichbares Ziel!

 

Wir stehen unter Druck, wir haben Angst um unsere Hunde, WIR MÜSSEN UMZIEHEN!!!!

 

Bis jetzt (Stand August 2017) haben wir 200.000 € investiert.

 Damit wir tatsächlich umziehen können, müssen wir mindestens weitere 250.000 € investieren. Für Zwingerbau, den Bauabschnitt III, Fertigstellung von Bauabschnitt III a, Container für Futterlagerung, Werkzeuge, Wohncontainer, Medizincontainer, Tierarztcontainer usw.

 

Alle Bauarbeiten sind von sehr guter Qualität, werden viele Jahre halten, ohne Reparatur, ohne Angst vor Zerstörung, doch gute Qualität hat ihren Preis, auch die Zwingeranlagen MÜSSEN mit guten Materialien gebaut werden, sonst verbessert sich der Zustand für die Hunde und die Mitarbeiter nicht und es bleibt ein hohes Risiko für Mensch und Tier.

 

DAS SCHAFFEN WIR NUR mit treuer und wunderbarer Unterstützung von IHNEN!

 

Wir sind so nah dran! Wir geben nicht auf und kämpfen erfolgreich weiter! Für unsere Hunde! Für unseren Umzug an einen sicheren Ort!!!

 

Herzlichen Dank an alle, die immer und immer wieder so fleißig spenden, helfen und mit dem Herzen dabei sind!

 

Ihre Elke Grafmüller

(in ständiger Sorge…)

1. Vorsitzende


Der Wettergott ist uns gnädig:

die erste Betonplatte im Dezember 2016

Mit Stahlmatten für viele Hundeleben lang....


Heute waren Iulian und Dorin zusammen mit dem Bauleiter auf unserer Baustelle: es sieht sehr gut aus! Der Beton ist sehr gut verlegt und von sehr guter Qualität, alle sind sehr zufrieden. Ganz fertig ist der Teil 1 noch nicht, denn die Nächte sind nun definitiv zu kalt, um weiter zu betonieren. Jetzt werden erst einmal andere Arbeiten vorgezogen, z.B. Abwassergräben in den Beton, weiteren Untergrund für die Betonierung vorbereiten usw. Wir freuen uns sehr, dass alles so gut läuft und warten gerne auf wärmeres Wetter, denn wir wollen, dass alle Arbeiten korrekt und von absolut guter Qualität sind, denn unsere Hunde wollen eine sichere Zukunft! Herzlichen Dank an alle Spender!!! Wir sind auf Eure Unterstützung angewiesen, denn die nächsten Bauabschnitte kommen bestimmt!!! Liebe Spender, Sponsoren und Unterstützer: unsere Hunde BRAUCHEN EUCH! Weiter so! Wir schaffen das - GEMEINSAM! - Unser Spendenkonto: (selbstverständlich sind wir ein vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannter Verein und somit berechtigt Spendenbescheinigungen auszustellen) Freundeskreis der Straßenhunde in Campulung e.V. IBAN: DE86 6829 0000 0005 5269 06 BIC: GENODE61LAH oder per PayPal: freundeskreis-strassenhunde-campulung@gmx.de


August 2016 - Der Außenzau entsteht

Der Zaun und das Bauwärterhäuschen


Elke und ihre Mitstreiter konnten sich bei ihrem Besuch im Juli 2016 persönlich von den Fortschritten des Tierheimneubaus überzeugen. Der massive und EU-Norm-gerechte Außenzaun unseres neuen Tierheimgeländes ist in Arbeit.

Nach Beendigung dieses Bauabschnittes folgt die Betonierung der Bodenplatten für die Zwingeranlagen.



In den letzten Tagen erreichten uns sehr gute Nachrichten aus Campulung. Wie Sie ja sicher wissen, stehen wir unter massivem Druck, da wir baldmöglichst in unser neues Tierheim umziehen sollen! Die Stadt Campulung hatte uns im Oktober gesagt, dass wir ab Januar 2016 jeden Monat Miete, Strom und Wasser für das alte Tierheimgrundstück selber zahlen müssten, da die jetzigen Eigentümer massiv Druck ausüben, weil sie schnellstmöglich gewinnbringend verkaufen wollen. Das wäre für uns eine Katastrophe, denn wenn wir jeden Monat noch zusätzlich für das alte Tierheim Miete hätten zahlen müssen, wäre es für uns noch viel schwieriger gewesen, unser sowieso schon riesengroßes Mammutprojekt Tierheimneubau zu stemmen... Wir wollten im Januar neu bitten und verhandeln, und hofften - wie schon so oft - DOCH es kam besser!!! Und es öffnete sich ein wunderbares Türchen...
Die Stadt Campulung hatte Anfang Dezember eine Stadtratsitzung, inder genau dieses Thema diskutiert wurde! SIE HABEN BESCHLOSSEN, ALLE MIETKOSTEN PLUS WASSER UND STROM FÜR DAS JETZIGE/ALTE GRUNDSTÜCK FÜR UNS BZW. UNSEREN RUMÄNISCHEN PARTNERVEREIN "ASOCIATIA ANIMA" BIS EINSCHLIESSLICH JUNI 2016 zu übernehmen!
Denn ohne ihre Hilfe / Unterstützung schaffen wir es nicht!
IST DAS NICHT WUNDERBAR???
Das zeigt uns mal wieder, dass Kooperation, Geduld, Freundlichkeit und immer wieder höfliches Bitten um Hilfe keineswegs falsch oder uneffektiv ist, NEIN, es ist der einzig RICHTIGE und beste Weg für ein harmonisches Miteinander für die Lösung "Hund" für beide Seiten!!!
Denn keiner von uns möchte die Tötung!

Mittlerweile ist es in Rumänien Winter geworden, d.h. es ist zu kalt, um mit den nun bevorstehenden Betonarbeiten (Zwingerplatten) zu beginnen. Wir bzw. die von uns beauftragte Baufirma werden wohl Ende März / Anfang April 2016 mit Bauphase 2 beginnen!

DOCH, das heißt für uns nun KEINESWEGS Hände in den Schoß legen, NEIN im Gegenteil, jetzt müssen wir erst Recht Gas geben, denn wenn wir im März/April die Bauphase 2 endlich starten können, DANN SOLLTEN WIR DIESE AUCH UMGEHEND FERTIG STELLEN und den ersten Großteil der Hunde dorthin umsiedeln...
DAMIT DIE STADT auch unsere Kooperation sieht und spürt!
UND ES GEHT ja hauptsächlich um die Hunde und um unsere lieben Mitarbeiter, die dann endlich bessere Bedingungen, Möglichkeiten und Hoffnung, Sicherheit haben!!!

Helfen SIE UNS DABEI?
Jeder Euro zählt!

Freundeskreis der Straßenhunde in Campulung e.V.
IBAN: DE86 6829 0000 0005 5269 06
BIC: GENODE61LAH

oder PayPal:
freundeskreis-strassenhunde-campulung@gmx.de

Stichwort: Tierheim-Neubau

Unser Tierheimneubau geht weiter.....

Unser Tierheim-Neubau hat begonnen! Bauphase 1 konnte fertig gestellt werden (Terrassieren, Komprimieren, Steine usw.), das Wetter in Rumänien ist herrlich, wir könnten mit Bauphase 2 beginnen! Können wir? Die Stadt sitzt uns im Nacken, sie wollen uns von dem alten/jetzigen Grundstück loshaben... (sie haben uns klar gemacht, dass wir mit dem Bau weitermachen sollen/müssen, solange das Wetter gut ist...) wenn wir kein Risiko für unsere vielen Hunde eingehen möchten MÜSSEN wir SOFORT weitermachen und nicht auf das Frühjahr warten...!!!
Bauphase 2 kostet uns 100.000 €, einen kleinen Teil hiervon haben wir schon; mindestens die Hälfte bräuchten wir allerdings, um eine Zusage für den Bauunternehmer machen zu können...WIR SIND IN GROSSER NOT UND GROSSER SORGE UM UNSERE VIELEN HUNDE!

 


Ein Tierheim entsteht - der Bau beginnt!

 

Wir möchten wir baldmöglichst "unser" neues Tierheim in Campulung bauen, da wir den jetzigen Standort verlassen müssen. Im März 2015 verhandelten wir nochmals mit der Stadt, denn wir bauen auf Kooperation und gegenseitige Hilfe! Die Stadt zeigte sich sehr gewillt und versprach uns einen Zufahrtsweg, Verlegung von Wasser und Elektrizität und danach sind wir dran: Betonieren, Zwinger bauen, Dächer...
Im Mai 2015 hat die Stadt begonnen, der Zufahrtsweg zu "unserem" neuen Tierheimgrundstück ist fast fertig!

Die Stadt Campulung übernimmt den Bau der Wege auf dem Gelände des zukünftigen Tierheims.
Die Stadt Campulung übernimmt den Bau der Wege auf dem Gelände des zukünftigen Tierheims.
Elektrizität - auch die Verlegung der Leitungen und den Anschluss an das Stromnetz übernimmt die Stadt Campulung.
Elektrizität - auch die Verlegung der Leitungen und den Anschluss an das Stromnetz übernimmt die Stadt Campulung.

 Ein wenig Geduld brauchen wir noch, also "timp si rabdare" (Zeit und Geduld) sind auch hier noch gefragt, bis wir unseren ersten Arbeitseinsatz planen können. Bald gehts looooooos!!!! Und unsere vielen lieben Hunde können in ein neues, sauberes, und nach EU-Norm erstelltes Tierheim umziehen! Kein Stress mehr mit den Anwohnern, da außerhalb gelegen, kein Stress mehr wegen Platzmangel, Krankheitseindämmung durch bessere Hygienebedingungen, kein Stress mehr mit Veterinäramt, da nach EU-Norm, tierschutzgerecht erstellt, bessere Bedingungen für unsere Mitarbeiter usw. usw.
ABER!!! Wir brauchen SIE, um das alles zu finanzieren!
Einige symbolische Zwingereigentümer und sogar Spender für Zwingerkomplexe haben wir schon! Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Spender! Aber es reicht noch lange nicht! Wir brauchen viele viele Spender für dieses große, wunderbare Mammutprojekt für unsere vielen Hunde!!!
Materialkosten für 1 Zwinger: ca. 750 €
Materialkosten für 1 Zwingerkomplex (sind insg. 4 Zwinger): 3.000 €
Freundeskreis der Straßenhunde in Campulung e.V.
IBAN: DE86 6829 0000 0005 5269 06
BIC: GENODE61LAH
oder PayPal: freundeskreis-strassenhunde-campulung@gmx.de
Bitte den Verwendungszweck: neues Tierheim angeben! dann buchen wir diese Spende direkt um auf unser eigens hierfür angelegtes Tierheim-Neubau-Sparbuch!